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Bekämpfung Eichenprozessionsspinner

Anwendung der Rentokil Absaugmethode

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Kennen Sie die massive Gefährdung, die vom Eichenprozessionsspinner für Menschen und Haustiere ausgeht und sich geographisch von Jahr zu Jahr mehr ausweitet? Ärzte und Allergologen warnen daher mehr denn je vor den gesundheitsschädlichen Raupenhaaren, die das Eiweißgift Thaumetopein enthalten. Diese biochemisch wirkende Brennsubstanz dringt bei Kontakt in Haut und Schleimhäute des Menschen ein und löst diverse Krankheitsbilder aus:

  • Allgemeinsymptome wie Müdigkeit, Fieber, Schwindelgefühl bis hin zu allergischen Schockreaktionen
  • Raupenhaar-Dermatitis: Starker Juckreiz mit häufig insektenstichartigen Blasen, nesselartigen Quaddeln oder roten Flecken
  • Augenentzündungen
  • Entzündungen der Luftwege

Als Ergebnis der Rentokil Forschung bieten wir Ihnen ein neuartiges Spezialverfahren – die Rentokil Absaugmethode:

  • Binden der Gifthaare durch ein Gemisch spezieller Pflanzenöle
  • Restlose Entfernung von Raupen, Gespinstnestern inklusive der Gifthaare und Häutungsreste mittels spezieller Absauggeräte
  • Fachgerechte Entsorgung des organischen Materials in einer Sonderverbrennungsanlage

Die Vorteile gegenüber bisherigen Methoden wie Abflammen oder Abspritzen:

  • Durch das Binden der Gifthaare wird eine weitere Verdriftung und damit Gefährdung verhindert
  • Restlose und rückstandsfreie Entfernung aller organischen Substanzen des Eichenprozessionsspinners
  • Keine Schädigung der Baumsubstanz durch schonendes Anwendungsverfahren
  • Die kompromisslose Beseitigung führt zu einem deutlichen Populationsrückgang in den Folgejahren

Ein Informationsblatt mit weiteren Angaben über den Eichenprozessionsspinner sowie eine detaillierte Darstellung der Rentokil Absaugmethode erhalten Sie unter folgendem Link:

Informationsblatt Eichenprozessionsspinner

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